Esoterik – Träumt jedes Lebewesen?
Traum

Wie träumen Menschen?

Jeder Mensch träumt, auch wenn sich einige oft nur schwer oder gar nicht an den Traum erinnern können, und andere wiederum jeden Traum fast detailgetreu wieder geben können. Die Zeit in welcher ein Mensch träumt beträgt insgesamt etwa 2 Stunden, wobei man in dieser Zeit nicht unbedingt in einem Stück durch träumt, sondern die Träume in regelmäßigen Abständen eintreten.

Beginnt ein Mensch zu träumen so konnte man beobachten, dass die ersten Träume doch eher von kurzer Dauer sind, und diese erst im Laufe der Nacht an Länge zunehmen.
Zweifelsohne haben Menschen jedoch erst in der zweiten Nachthälfte die längsten Träume. Mitunter tauchen meist beim Einschlafen oder aber auch beim Aufwachen recht lebhafte Bilder auf, die ähnlich wie ein Traum, als Fülle von Anregungen interpretiert werden können. Durchaus können auch diese Bilder bereits Vorahnungen sein, unumstritten ist jedoch, dass alle Träume eine ausgeprägte psychische und paranormale Dimension annehmen, die nicht selten von Vorahnungen bis hin zur Telepathie reichen können.


Wie träumen Tiere?

Auch Tiere träumen, jedoch zeigt sich bei verschiedenen Tierarten ein recht unterschiedliches Schlafverhalten. Dabei sind eine Reihe von Faktoren ausschlaggebend, wie z.B. die Größe und der Stoffwechsel des Tieres, ebenso aber auch die Tatsache ob es sich um ein Raubtier oder um ein Beutetier handelt.

Bei einem Säugetier tritt beispielsweise der Wechsel zwischen der traumlosen Schlafphase und der REM-Phase ähnlich wie bei einem Menschen ein. Grasende Tiere schlafen generell wenig, ebenso wie jene Tiere welche ungeschützt im Freien schlafen, demnach bei diesen Tieren die Traumphase von recht kurzer Dauer ist.

Katzen schlafen bis zu 16 Stunden pro Tag, wobei sie in der Regel bereits nach 30 Minuten ab Schlafbeginn in die erste Traumphase eintreten, dies sich durch eine, wie beim Menschen erkennbare Muskellähmung äußert. Pferde, welche im Gegensatz zu Katzen oder Hunden mit nur 5 Stunden schlaf auskommen haben eine Traumphase von etwa 45 Minuten.

Delphine weisen, obwohl sie zu den Säugetieren zählen, ein recht eigenartiges Schlafverhalten auf, denn schläft ein Delphin so schaltet er die beiden Hirnhälften abwechselnd aus, dies wiederum bedeutet, dass ein Delphin, auch wenn er schläft in stetiger Bewegung ist, bei ihm also weder eine Muskelerschlaffung noch eine messbare Traumphase zu beobachten ist. Man vermutet, dass der Grund für dieses Phänomen daher kommt, da Delphine zum Atmen an die Wasseroberfläche kommen und sie daher ununterbrochen in einem bewussten Zustand verweilen müssen. Ein ähnliches Schlaf- Traumverhalten kann man auch bei Vögeln beobachten, auch da setzt der Muskeltonus nicht vollständig aus, da sich sich stetig aufrecht halten müssen.


 

Nichts ist so schwierig, daß es nicht erforscht werden könnte.

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